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Plagiatsprüfung mit Qualität

Ob Guttenberg, Schavan oder Goehrmann, die Liste von bekannten Plagiatsfällen in Deutschland ist lang. Es ist jedoch einiges schief gelaufen, wenn man bis zum Doktortitel kommt und immer noch nicht verstanden hat, warum Plagiieren eine Gefahr für Originalität und Qualität in der Ausbildung ist. Deshalb setzen wir von Urkund uns ein, so früh wie möglich mit dem Lernen richtiger Methoden anzufangen.

Neue Infrastruktur benötigt neue Software

Die Infrastruktur in deutschen Klassenzimmern ändert sich zunehmend und die Arbeit am Computer wird immer selbstverständlicher, selbst in den unteren Klassenstufen. Laut einer Studie der Bitkom nutzen 71 Prozent aller Grundschüler und 99 Prozent aller 15-17-Jährigen regelmäßig das Internet, wobei jeder zehnte dabei versucht per Handy zu schummeln.

Informationen für die morgen anstehende Hausaufgabe sind im Internet frei zugänglich und können einfach kopiert werden. Studien belegen, dass bis zu 56 Prozent aller Schüler schon einmal bewusst Inhalte aus dem Internet kopiert haben - ohne Quellenangabe. Doch wer beim Plagiieren erwischt wird, kann hart bestraft werden. Das Problem dabei ist oft, dass Schülern - und Studenten -  zwar klar ist, dass Sätze nicht eine zu eins übernommen werden können, aber das Verständnis für “geistiges Eigentum” fehlt. Denn das wird an der Schule oft nicht vermittelt.

Unterstützung durch Urkund

Hier kommt Urkund zur Hilfe. Urkund ist eine Plagiaterkennungs-Software, die einen bewiesenen Vorbeuge-Effekt hat, der umso stärker ist, je früher diese angewendet wird. Die Software hilft Lehrern wertvolle Zeit zu sparen, indem sie eingereichte Dokumente mit Millionen Dokumenten aus dem Internet, Fachzeitschriften oder Studentenmaterialien vergleicht und prüft. Sie ist vollautomatisch und leicht in jedes gängige digitale Lernsystem integrierbar und unterstützt alle Sprachen, darunter natürlich auch Deutsch. Allein die Benutzung von Urkund trägt außerdem dazu bei, die Diskussion rund ums Plagiiern anzuregen und das Konzept von orginiellem Denken zu vermitteln sowie die Kunst des Zitierens zu vertiefen. 

Urkund wird schon heute an vielen Universitäten Deutschlands angewandt, zum Beispiel an der Beuth-Hochschule in Berlin oder der Universität Duisburg-Essen. Schüler, die mit Urkund schon in der Schule vertraut gemacht wurden, sind also ideal auf den nächsten Schritt ihrer Ausbildung vorbereitet. Ganz nach skandinavischem Vorbild, wo Urkund vor fast 20 Jahren in Uppsala, Schweden, gegründet wurde und heute Marktführer ist. Sowohl in Schulen als auch an Universitäten.

Die endgültige Entscheidung, ob es sich um Plagiat handelt oder nicht, liegt immer bei dem Lehrer oder der Lehrerin selbst, doch Urkund unterstützt die pädagogische Arbeit und zeigt potentielle Treffer an.

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https://www.urkund.com/de

Kontakt

Treffen Sie uns auf auf der Didacta Digital in Linz, Stand B35 und sprechen Sie mit Ole Neumann und Giulia Neulen wie Sie Urkund in ihrer Lehranstalt oder Universität einfach und unkompliziert integrieren können oder schicken sie uns eine E-Mail an: ole.neumann@urkund.com oder giulia.neulen@urkund.com.

Von didacta DIGITAL • Urkund • 30.04.2019

Über Urkund

Urkund wurde im Jahre 2000 in Uppsala, Schweden von einer Gruppe Lehrern und Entwicklern in Zusammenarbeit mit der Uppsala Universität entwickelt. Wir sind der skandinavische Marktführer in Sachen Plagiatskontrolle und indexieren das Internet seit rund 20 Jahren.

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